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Darstellung:

Die Europäische Honigbiene, auch als Avette oder Honigfliege bezeichnet (Apis mellifera), ist eine in Europa beheimatete Honigbienenart. Sie gilt als halb domestiziert. Sie ist eine der Bienenarten, die in großem Maßstab zur Honigproduktion gehalten werden.

Das korrekte Einsetzen einer Königin ist ein zentraler Vorgang in der Imkerei, der dem Aufbau, der Sanierung oder der Erneuerung eines Volks dient. Die nachfolgende Zusammenfassung basiert auf dem offiziellen Merkblatt 4.5.2 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.


Die Auswaschmethode (auch “Waschturm”/“Waschverfahren” genannt) dient dazu, Bienen mit einer Flüssigkeit zu benetzen, um Varroa-Milben aus den Brutkammern und von den Bienenkörpern zu lösen und zu ermitteln. Sie wird zur Diagnose eingesetzt und ersetzt nicht die Behandlung. Die folgende Zusammenfassung basiert auf dem offiziellen Merkblatt 1.5.3 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.


Ein Königinnen- oder Kunstschwarm ist eine Methode zur Erzeugung eines neuen Volks mit definierter Königin. Er wird gezielt aufgebaut, um starke, vitale Völker zu schaffen, Ableger zu bilden oder Sanierungen vorzunehmen. Die Zusammenfassung unten basiert auf dem offiziellen Merkblatt 1.4.3 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.


Das Zusammenführen (Vereinen) von Bienenvölkern ist eine Praxis, um schwache Völker zu stärken oder Verluste zu kompensieren. Sie sollte gezielt, bienengerecht und unter Berücksichtigung von Volksstärke, Jahreszeit und Bienenvitalität erfolgen. Diese Kurzfassung basiert auf dem offiziellen Merkblatt 4.7.1 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.


Die Überwinterung ist eine zentrale Phase im Bienenjahr und entscheidet wesentlich über die Volksentwicklung im folgenden Frühjahr. Sie setzt gesunde, ausreichend starke Völker sowie eine angepasste Vorbereitung voraus. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Merkblatt 4.3 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes und fassen die wichtigsten Punkte zur erfolgreichen Überwinterung zusammen.


Das Verdampfen bzw. Sublimieren von Oxalsäure ist eine empfohlene Winterbehandlung gegen die Varroamilbe, wenn Bienenvölker brutfrei oder nur offene Brut enthalten. Sie nutzt hitzeinduzierten Oxalsäure-Dampf, der Milben von den Bienen löst. Die folgende Zusammenfassung basiert auf dem offiziellen Merkblatt 1.3.3 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.


Der gezielte Drohnenschnitt ist eine praxisnahe Massnahme zur Reduktion der Varroa-Population. Er nutzt das unterschiedliche Brutverhalten von Drohnen, um Milben aus dem Brutnest zu entfernen und deren Reproduktionszyklus zu unterbrechen. Die folgende Zusammenfassung stützt sich auf das offizielle Merkblatt 1.4.1 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.


Das Bannwabenverfahren ist eine biotechnische Methode zur Varroabekämpfung, bei der die Eiablage der Königin gezielt auf bestimmte Brutwaben gelenkt wird. Dadurch kann die Brut und damit ein grosser Teil der Varroamilben kontrolliert entfernt werden. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Merkblatt 1.6.2 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.


Die Puderzuckermethode ist eine nicht-destruktive, diagnostische Technik zur Abschätzung des Varroa-Milbenbefalls bei Bienen. Sie gibt eine Schätzung der Milbenlast, indem Milben durch Puderzucker vom Körper der Bienen gelöst werden und gezählt werden können. Die folgende Kurzfassung basiert auf dem offiziellen Merkblatt 1.5.2 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.


Ein Brutstopp ist eine gezielte Unterbrechung der Brutproduktion bei Honigbienen, die als Massnahme im Varroamanagement dient (z. B. zur Varroa-Reduktion oder zur Vorbereitung von Behandlungen). Die nachfolgende Kurzfassung basiert auf dem offiziellen Merkblatt 1.6.1 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.


Durchfallerkrankungen zählen zu den häufigsten Gesundheitsproblemen bei Bienenvölkern und treten besonders im Spätwinter und Frühjahr in Erscheinung. Sie weisen auf Störungen der Verdauung oder der Volksführung hin und können die Entwicklung des Volkes erheblich beeinträchtigen. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Merkblatt 2.5 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.


Der Apidea-Dispenser ist ein zugelassenes Verdunstungssystem zur Anwendung von Ameisensäure in kleinen Begattungseinheiten und Ablegern. Aufgrund der hohen Empfindlichkeit dieser Einheiten ist ein exakt eingehaltenes Vorgehen besonders wichtig. Die folgenden Hinweise basieren ausschliesslich auf dem offiziellen Merkblatt 1.2.4 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.


Die Wachsmotte ist ein typischer Sekundärschädling, der vor allem schwache oder unsachgemäss gelagerte Bienenvölker und Waben befällt. Ein Auftreten weist meist auf strukturelle Schwächen in der Volksführung oder Lagerung hin. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Merkblatt 2.6 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.


Mähverluste können innerhalb kurzer Zeit zu erheblichen Bienenverlusten führen, insbesondere bei blühenden Wiesen und Kulturen. Das offizielle Merkblatt 3.3 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes beschreibt Ursachen solcher Verluste und zeigt Massnahmen auf, wie sie durch angepasste Mähtechnik und Koordination vermieden werden können.


Weisellose Völker stellen eine besondere Herausforderung in der Betriebsführung dar, da ohne Königin weder Brut noch eine stabile Volksentwicklung möglich ist. Das offizielle Merkblatt 4.7.4 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes beschreibt typische Ursachen der Weisellosigkeit sowie geeignete Vorgehensweisen zum weiteren Umgang mit solchen Völkern.


Die Notbehandlung in Magazinbeuten beschreibt ausserordentliche Massnahmen, die bei akuter Gefährdung eines Bienenvolkes angewendet werden können. Sie dient nicht der routinemässigen Betriebsführung, sondern dem kurzfristigen Eingreifen bei kritischen Situationen. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Merkblatt 1.7.1 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.


Die Standortwahl beeinflusst Gesundheit, Entwicklung und Leistungsfähigkeit eines Bienenvolkes massgeblich. Klima, Trachtangebot und Umgebung wirken sich direkt auf Brutentwicklung, Sammelaktivität und Krankheitsdruck aus. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Merkblatt 4.9 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.


Das Wandern mit Bienenvölkern ermöglicht die gezielte Nutzung unterschiedlicher Trachtangebote im Jahresverlauf, stellt jedoch erhöhte Anforderungen an Planung, Organisation und Sorgfalt. Das offizielle Merkblatt 4.9.1 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes beschreibt die Voraussetzungen, rechtlichen Rahmenbedingungen und praktischen Grundsätze für das sichere und verantwortungsvolle Wandern mit Bienen.


Die gute imkerliche Praxis fasst grundlegende Prinzipien und Verhaltensweisen zusammen, die eine verantwortungsvolle, nachhaltige und bienengerechte Imkerei sicherstellen. Sie bildet den Rahmen für alle imkerlichen Tätigkeiten und dient als Orientierung für Planung, Durchführung und Kontrolle. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Übersichtsmerkblatt 4 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.


Die Königinnenvermehrung mit Mini-Plus-Einheiten ist eine etablierte Methode zur Aufzucht und Haltung junger Königinnen unter praxisnahen Bedingungen. Sie eignet sich besonders für die kontrollierte Begattung, Reservehaltung und Beurteilung von Königinnen. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Merkblatt 4.6.1 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.