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Die Maikrankheit ist keine eigentliche Infektionskrankheit, sondern eine Störung des Stoffwechsels, die vor allem im Frühjahr bei starkem Brutgeschäft auftreten kann. Sie entsteht durch ein Ungleichgewicht zwischen Wasserbedarf und -angebot im Bienenvolk. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Merkblatt 2.9 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.


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Die Bienenparalyse ist eine virale Erkrankung erwachsener Bienen und kann je nach Ausprägung zu auffälligen Verhaltensänderungen und erhöhten Verlusten führen. Das offizielle Merkblatt 2.10 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes beschreibt Symptome, begünstigende Faktoren und das empfohlene Vorgehen bei Verdacht.


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Die Sackbrut ist eine virale Brutkrankheit der Honigbiene, die vor allem die verdeckelte Brut betrifft. Sie führt typischerweise zum Absterben der Larven, ohne dass ein fauliger Zerfall eintritt. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Merkblatt 2.11 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.


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Das offizielle Merkblatt 2.12 ordnet Tropilaelaps als zu überwachende Tierseuche ein. Es beschreibt zwei aus Asien stammende parasitische Milbenarten, die die Europäische Honigbiene befallen können, und nennt typische Hinweise wie ein lückenhaftes Brutnest, Löcher in den Brutzelldeckeln oder verkrüppelte Bienen. Für die Schweiz hält das Merkblatt fest, dass bisher kein Vorkommen nachgewiesen wurde und dass Verzicht auf Bienenimporte, regelmässige Kontrolle sowie die Benachrichtigung der BieneninspektorIn bei Verdacht wichtig sind.

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Dieses Protokollblatt unterstützt die strukturierte Dokumentation eines Verdachts auf Bienenvergiftung und enthält klare Hinweise zur Probennahme und zum Versand. Es richtet sich an Imkerinnen und Imker sowie an zuständige Fachpersonen und dient als Grundlage für eine koordinierte Abklärung. Grundlage ist das offizielle Merkblatt 3.1.1 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.


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Bienenvergiftungen können zu massiven Verlusten von Bienenvölkern führen und erfordern ein rasches, koordiniertes Vorgehen. Das Merkblatt beschreibt typische Anzeichen, mögliche Ursachen sowie das korrekte Vorgehen bei einem Verdacht auf Vergiftung. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Merkblatt 3.1.2 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.

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Trachtlücken sind periods ohne ausreichende Nektar- und Pollensammlung, die für das Bienenvolk zu Versorgungsengpässen führen können. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Merkblatt 3.2 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes und erläutern Ursachen, Wirkungen und praktische Massnahmen zur Überbrückung und Ressourcensteuerung.

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Mähverluste können innerhalb kurzer Zeit zu erheblichen Bienenverlusten führen, insbesondere bei blühenden Wiesen und Kulturen. Das offizielle Merkblatt 3.3 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes beschreibt Ursachen solcher Verluste und zeigt Massnahmen auf, wie sie durch angepasste Mähtechnik und Koordination vermieden werden können.

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Am Bienenstand kommen zahlreiche Tierarten vor, die in direkter oder indirekter Wechselwirkung mit den Bienenvölkern stehen. Das Merkblatt beschreibt nützliche Begleitfauna, harmlose Mitbewohner sowie problematische Tiere und zeigt auf, wie Konflikte erkannt und sachgerecht gehandhabt werden können. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Merkblatt 3.4 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.

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Die gute imkerliche Praxis fasst grundlegende Prinzipien und Verhaltensweisen zusammen, die eine verantwortungsvolle, nachhaltige und bienengerechte Imkerei sicherstellen. Sie bildet den Rahmen für alle imkerlichen Tätigkeiten und dient als Orientierung für Planung, Durchführung und Kontrolle. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Übersichtsmerkblatt 4 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.

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Hygiene im Umgang mit Bienen ist eine grundlegende Voraussetzung zur Vorbeugung von Krankheiten und zur Erhaltung gesunder Bienenvölker. Sie betrifft sowohl den persönlichen Umgang der Imkerinnen und Imker mit den Völkern als auch den sachgerechten Einsatz von Material und Werkzeugen. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Merkblatt 4.1 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.

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Propolis ist ein von den Bienen hergestellter Naturstoff mit zentraler Bedeutung für die Hygiene und Stabilität des Bienenvolkes. Das Merkblatt erläutert Herkunft, Funktion und imkerliche Bedeutung von Propolis im Volk. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Merkblatt 4.1.1 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.

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Die Fütterung ist ein zentrales Element der Betriebsführung und dient dazu, Versorgungsengpässe auszugleichen sowie die Entwicklung und Überwinterungsfähigkeit der Bienenvölker sicherzustellen. Zeitpunkt, Menge und Art des Futters müssen an die Volksstärke und die Jahreszeit angepasst werden. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Merkblatt 4.2 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes (BGD).

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Die Überwinterung ist eine zentrale Phase im Bienenjahr und entscheidet wesentlich über die Volksentwicklung im folgenden Frühjahr. Sie setzt gesunde, ausreichend starke Völker sowie eine angepasste Vorbereitung voraus. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Merkblatt 4.3 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes und fassen die wichtigsten Punkte zur erfolgreichen Überwinterung zusammen.

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Die Wabenerneuerung ist ein zentrales Element der guten imkerlichen Praxis und trägt wesentlich zur Gesunderhaltung der Bienenvölker bei. Durch den regelmässigen Austausch alter Waben werden Krankheitsrisiken reduziert und optimale Bedingungen für Brut und Vorräte geschaffen. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Merkblatt 4.4 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.

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Das kontrollierte Einschmelzen von Waben (z. B. aus Brutwaben oder Drohnenrahmen) dient der Entnahme von Wachs oder zur Aufbereitung von Altmaterial. Richtig gemacht, reduziert es Verunreinigungen und erleichtert die Verarbeitung von Bienenwachs. Die folgende Kurzfassung basiert auf dem offiziellen Merkblatt 4.4.1 (BGD/SSA).

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Die sachgerechte Lagerung von Waben ist ein wichtiger Bestandteil der imkerlichen Hygiene und dient der Vermeidung von Schäden durch Schädlinge, Schimmel oder Verunreinigungen. Das Merkblatt beschreibt geeignete Lagerungsmethoden sowie zentrale Vorsichtsmassnahmen. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Merkblatt 4.4.2 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.

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Der Naturbau beschreibt den Wabenbau ohne vorgegebene Mittelwände und ermöglicht den Bienen, ihre Wabenstruktur frei zu gestalten. Das Merkblatt erläutert Voraussetzungen, Chancen und Grenzen des Naturbaus aus imkerlicher Sicht. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Merkblatt 4.4.3 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.

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Das Auffinden der Königin ist eine grundlegende imkerliche Fertigkeit und Voraussetzung für zahlreiche Eingriffe wie Zucht, Umweiselung oder Beurteilung der Volksentwicklung. Das offizielle Merkblatt 4.5.1 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes beschreibt bewährte Vorgehensweisen und Beobachtungskriterien, um die Königin sicher und schonend zu finden.

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Das korrekte Einsetzen einer Königin ist ein zentraler Vorgang in der Imkerei, der dem Aufbau, der Sanierung oder der Erneuerung eines Volks dient. Die nachfolgende Zusammenfassung basiert auf dem offiziellen Merkblatt 4.5.2 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.

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Die Königinnenvermehrung mit Mini-Plus-Einheiten ist eine etablierte Methode zur Aufzucht und Haltung junger Königinnen unter praxisnahen Bedingungen. Sie eignet sich besonders für die kontrollierte Begattung, Reservehaltung und Beurteilung von Königinnen. Die folgenden Hinweise basieren auf dem offiziellen Merkblatt 4.6.1 des Schweizerischen Bienengesundheitsdienstes.

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