- Eine Bauchdrüse, die vor allem mit der Wachsproduktion bei den jungen Arbeiterinnen zusammenhängt.
- Eine im Kopf gelegene Drüse, die bei den jungen Ammenbienen sehr aktiv ist.
- Eine Brustdrüse, die vor allem mit der Nektarernte bei den Flugbienen zusammenhängt.
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Richtige Antwort: 2.
Eine im Kopf gelegene Drüse, die bei den jungen Ammenbienen sehr aktiv ist.
Warum?
Die Hypopharynxdrüsen liegen im Kopf der Arbeiterinnen. Sie entwickeln sich vor allem bei den jungen Ammenbienen, im Zusammenhang mit ihren Aufgaben bei der Ernährung der Brut und der Königin.
Sie produzieren einen wesentlichen Teil des Futtersafts, dessen besondere Form die Gelée royale ist, die insbesondere zur Ernährung der königlichen Larven und der Königin verwendet wird.
Was man verstehen sollte
Ihre Aktivität hängt vom Alter der Biene, von ihrer Rolle im Volk, vom Vorhandensein offener Brut und von der Pollenversorgung ab. Ein gut mit Eiweiß versorgtes Volk ermöglicht in der Regel eine bessere Entwicklung dieser Drüsen bei den Ammenbienen.
Bei einer jungen Arbeiterin hängen die Hypopharynxdrüsen vor allem mit der Produktion drüsengebildeter Nahrung zusammen. Später, wenn die Biene ihre Rolle wechselt, verändert sich ihre Aktivität: Sie können sich insbesondere an der Umwandlung der Zucker des Nektars beteiligen, etwa durch Enzyme wie die Invertase.
Diese Drüsen veranschaulichen die Plastizität der Arbeiterin gut. Je nach Bedarf des Volkes können bestimmte Funktionen moduliert werden. Diese Anpassung hängt von komplexen physiologischen Mechanismen ab, darunter die Ernährung, die Pheromone der Brut und der allgemeine Zustand des Volkes.
Was man sich merken sollte
Die Hypopharynxdrüse ist eine Kopfdrüse, die für die Rolle der Ammenbiene wesentlich ist.
Sie verbindet unmittelbar die Qualität der Eiweißernährung, das Vorhandensein von Brut und die Fähigkeit des Volkes, seine Larven richtig zu ernähren.
Zum Weiterlesen
► Innere Anatomie: der Verdauungsapparat
► Gelée royale: einer der vielen Faktoren, um eine Königin heranzuziehen
► Die Ammenbienen ernähren nicht nur die Brut: der Futtersaft zirkuliert auch zwischen Erwachsenen
► Das Vitellogenin und die Schlüssel des Volkes

