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Ringverfahren bei der Königin: neue Methode für eine Brutpause

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Das sogenannte Ringverfahren der Königin wird als neue Methode vorgestellt, um die Eiablage vorübergehend zu unterbrechen, ohne die Königin einzusperren. Diese Zusammenfassung zeigt, was die ersten Studien tatsächlich belegen, was noch offen bleibt und was Imkerinnen und Imker in der Schweiz für die Varroa-Bekämpfung daraus vorsichtig ableiten können.

1. Das Wesentliche in Kürze

  • Das Ringverfahren bei der Königin zielt darauf ab, die Eiablage zu unterbrechen, ohne die Königin einzusperren: Ein kleines, auf den Hinterleib aufgesetztes Röhrchen verhindert die korrekte Eiablage, lässt die Königin aber weiterhin im Stock umherlaufen.
  • Das praktische Ziel ähnelt jenem der Käfigung der Königin: eine brutfreie Periode zu erreichen, damit eine Oxalsäurebehandlung gegen die phoretischen Varroamilben besser greift.
  • Der einzige veröffentlichte experimentelle Versuch zum sommerlichen Ringverfahren bleibt bescheiden: 21 Völker in Peking, davon 7 mit Ringverfahren, 7 mit Käfigung und 7 als Kontrollgruppe.
  • In diesem Versuch verringerte das Ringverfahren die Volksentwicklung nicht signifikant, doch in 2 von 7 geringelten Völkern trat ein Problem mit der Königin auf.
  • Die winterliche Anwendung, die oft als wichtigster Vorzug der Methode dargestellt wird, ist bis heute zu wenig dokumentiert, um daraus eine gesicherte Empfehlung für die Schweiz abzuleiten.

2. Was die Studie zeigt

Zwei Publikationen beschreiben das Ringverfahren bei der Königin: Die eine stellt die Methode vor, die andere vergleicht sie in einem kleinen Sommerversuch in China mit der Käfigung der Königin.

 


Abb.: Anbringen der Vorrichtung an der Königin. Links die von den Forschern verwendete Pinzette.

Frage. Die Käfigung der Königin ist eine bekannte Methode, um einen Brutstopp herbeizuführen. Sie macht Oxalsäurebehandlungen wirksamer, sobald das Volk vorübergehend ohne verdeckelte Brut ist. Die Käfigung setzt die Königin jedoch fest, was Probleme bereiten kann, vor allem im Winter, wenn sich die Traube im Stock verlagert. Die Autoren untersuchen daher eine in China verwendete Alternative: das Ringverfahren bei der Königin, englisch queen ringing.

Methode. Der erste Artikel, 2023 in Bee World veröffentlicht, beschreibt die Vorrichtung und ihr Anbringen. Es handelt sich um ein kleines, geschlitztes und leicht konisches Kunststoffröhrchen, das um den vorderen Teil des Hinterleibs der Königin gelegt wird. Die weite Öffnung misst etwa 5,8 mm im Durchmesser, die enge Öffnung, zum Petiolus hin platziert, etwa 3 × 2 mm. Das Röhrchen hindert die Königin daran, ihren Hinterleib korrekt zu positionieren, um die Eier am Zellenboden abzulegen, darf jedoch weder ihre Beine noch ihre Flügel blockieren. Die Autoren betonen die Qualität des Materials, das Fehlen scharfer Kanten und die Notwendigkeit, das Anlegen zu üben, bevor man das Röhrchen an einer Königin anbringt.

Der zweite Artikel, 2024 im Journal of Apicultural Research veröffentlicht, vergleicht das Ringverfahren mit der Käfigung. Der Versuch wurde von Juni bis Oktober 2023 in Peking durchgeführt, während der Sommertracht von Vitex negundo und verstreut blühenden Pflanzen. Einundzwanzig Langstroth-Völker, geführt mit einjährigen Königinnen aus einem lokalen Bestand von Apis mellifera ligustica, wurden in drei Gruppen zu je sieben aufgeteilt: eine Kontrollgruppe ohne Brutstopp, eine Gruppe mit eingekäfigter Königin und eine Gruppe mit geringelter Königin. Die Königinnen wurden am 28. Juni eingekäfigt oder geringelt und 25 Tage später, am 23. Juli, wieder freigelassen. Bei der Freilassung wurde eine Träufelbehandlung mit 4,2 % Oxalsäure angewandt.

Ergebnisse. Die Autoren beobachteten keinen statistisch signifikanten Unterschied zwischen den Gruppen bei der Volksstärke, gemessen an den von Bienen besetzten Waben und an den Brutwaben. Die Völker mit Brutstopp haben den vorübergehenden Stopp der Eiablage somit teilweise ausgeglichen. Die Kontrollvölker tendierten allerdings dazu, etwas stärker zu sein, was zu erwarten ist, wenn ein Volk ununterbrochen Brut aufzieht.

Die Honigernte fiel in den beiden Gruppen mit Brutstopp höher aus als in der Kontrollgruppe. Die angegebenen Mittelwerte betragen 9,3 kg für die Kontrollvölker, 12,8 kg für die geringelten Völker und 13,1 kg für die eingekäfigten Völker. Die Autoren deuten dieses Ergebnis als mögliche Folge eines geringeren Aufwands für die Brutaufzucht während rund dreier Wochen. Es sollte jedoch nicht zu einer allgemeinen Regel verklärt werden: Dieses Ergebnis hängt vom lokalen Trachtverlauf und vom Kontext des Versuchs ab.

Der heikelste Punkt betrifft die Königinnen. In der geringelten Gruppe ging eine Königin nach der Freilassung verloren, und eine weitere existierte bei der Abschlusskontrolle zusammen mit einer Tochter. Die Autoren schliessen einen Alterseffekt aus, da alle Königinnen ein Jahr alt waren, und vermuten eher eine Verletzung beim Entfernen des Röhrchens oder während der Tragezeit. In einigen Gruppen, in denen die Eiablage der Königin eigentlich blockiert sein sollte, wurden zudem Eier, Larven und Weiselzellen beobachtet. Die Anordnung der Eier deutet auf legende Arbeiterinnen hin, doch die Autoren halten den genauen Ursprung für ungewiss.

Interpretation. Die Autoren stellen das Ringverfahren als vielversprechende Alternative zur Käfigung dar, um im Sommer einen Brutstopp herbeizuführen. Ihr Versuch zeigt vor allem, dass das Ringverfahren unter den untersuchten Bedingungen im Vergleich zur Käfigung zu keinem messbaren Verlust an Volksentwicklung führte. Eine Wirksamkeit gegen die Varroamilbe weist er nicht direkt nach, da der Versuch weder die Milbensterblichkeit noch die Entwicklung des Befalls misst. Die Autoren betonen selbst die Notwendigkeit umfangreicherer Studien, insbesondere zur Gesundheit der Königinnen, zur winterlichen Anwendung, zu möglichen Verletzungen und zur Wirkung in unterschiedlichen imkerlichen Umgebungen.

3. Kritische Betrachtung

Die Idee ist biologisch plausibel, doch die direkten Daten zum Ringverfahren sind noch zu begrenzt für eine rasche Übertragung auf den schweizerischen Bienenstand.

Stärken. Die Studie von 2024 vergleicht drei klar definierte Gruppen: Kontrolle, Käfigung und Ringverfahren. Die Völker wurden zu Beginn nach ihrer Stärke ausgeglichen, und die beobachteten Parameter sind für die Imkerei relevant: Volksentwicklung, Überleben und Leistung der Königin, Weiselzellen und Honigproduktion. Der Vergleich mit der Käfigung ist nützlich, denn die Käfigung gilt heute als Referenzmethode, wenn man einen Brutstopp herbeiführen will, ohne die gesamte Brut zu zerstören.

Grenzen. Der Versuch bleibt sehr klein: insgesamt 21 Völker, also 7 je Gruppe. Er erstreckt sich über eine einzige Saison, in einem einzigen Versuchsbienenstand, mit einer lokalen Biene vom Typ ligustica und in einem für die Region Peking spezifischen Tracht- und Schwarmkontext. Die Methode wird nur im Sommer getestet. Eines der Hauptargumente für das Ringverfahren betrifft jedoch gerade den Winter, da die Königin – anders als eine eingekäfigte Königin – der Traube weiter folgen könnte.

Mögliche Verzerrungen und Störfaktoren. Die Schwarmzeit in der untersuchten Region erschwert die Deutung der beobachteten Weiselzellen. Die Honigproduktion hängt stark vom Trachtverlauf, vom Ausgangszustand der Völker und von den lokalen Ressourcen ab. Die verfügbaren Publikationen stammen zudem aus demselben Autorennetzwerk, was an sich kein Problem darstellt, aber unabhängige Replikationen erfordert.

Was sich nicht schliessen lässt. Man kann nicht schliessen, dass das Ringverfahren die Varroamilbe ebenso gut kontrolliert wie die Käfigung, denn der Versuch von 2024 misst die akarizide Wirksamkeit nicht direkt. Ebenso wenig lässt sich schliessen, dass die Methode für die Königinnen im grossen Massstab sicher ist: Im kleinen geringelten Versuchsteil verdienen zwei Königinnen-Zwischenfälle von sieben Beachtung. Schliesslich ist die winterliche Anwendung nicht durch von Fachleuten begutachtete Ergebnisse belegt.

Übertragung auf den schweizerischen und gemässigt-europäischen Bienenstand. Das allgemeine Prinzip – das Volk vorübergehend brutfrei zu machen, um die phoretischen Varroamilben besser zu erreichen – ist gut bekannt und mit den Strategien der integrierten Varroabekämpfung vereinbar. Die Ringvorrichtung selbst muss jedoch unter Schweizer Bedingungen noch geprüft werden: Wintertemperaturen, Dynamik der Traube, tatsächliche Dauer des Brutstopps, Beutentypen, Auffindbarkeit der Königin und Sicherheit beim Entfernen. Auch der Status des Materials und seine etwaige Vereinbarkeit mit den schweizerischen Vorschriften, namentlich in der Bio-Imkerei, müssen vor jeder praktischen Verbreitung überprüft werden.

4. Was verwandte Studien zeigen

Die verwandten Studien stützen vor allem das Prinzip « Brutunterbrechung + angepasste Behandlung », jedoch noch nicht solide das Ringverfahren selbst.

Die verwandte Literatur ist zur Brutunterbrechung solider als zum Ringverfahren. Die europäische Studie von Büchler et al. (2020), durchgeführt an 370 Völkern in 10 Ländern, vergleicht mehrere Methoden: Käfigung der Königin, komplette Brutentnahme und Bannwabe. Sie zeigt, dass diese Methoden wirksam zur Varroabekämpfung beitragen können, wenn sie korrekt mit einer angepassten Behandlung kombiniert werden, namentlich Oxalsäure in der brutfreien Periode. Diese Studie ist für den europäischen Kontext wichtig, prüft aber das Ringverfahren nicht.

Gregorc et al. (2017) weisen in dieselbe Richtung: Brutentnahme oder Käfigung der Königin, kombiniert mit Oxalsäure, verringern die Varroapopulationen. Gabel et al. (2023) liefern eine mechanistische Stütze: Unterbrechungen der Eiablage beeinträchtigen die Fortpflanzung von Varroa destructor, namentlich indem sie die Nichtfortpflanzung der Milben erhöhen. Diese Arbeiten stützen somit die allgemeine biologische Argumentation, ohne das Ringröhrchen direkt zu validieren.

Andere Studien mahnen zur Differenzierung. Kovačić et al. (2023) zeigen in sechs Mittelmeerländern, dass die sommerliche Käfigung in Verbindung mit Oxalsäure den Befall verringern kann, dass aber der Zeitpunkt der Anwendung die Honigproduktion beeinflusst. Bubnič et al. (2024) berichten aus Slowenien und Italien über eine gute akarizide Wirksamkeit der Käfigung oder der Bannwabe, gefolgt von einer Oxalsäurebehandlung, jedoch ohne signifikanten raschen Rückgang der nach 25 Tagen gemessenen Viruslasten. Mit anderen Worten: Die Varroamilben zu verringern bedeutet nicht zwangsläufig, die damit verbundenen Viren sofort zu verringern.

Umgekehrt bilden Jack et al. (2020) in einem anderen, US-amerikanischen Kontext ein Warnsignal. In ihrem Versuch lieferten die Brutunterbrechung durch Käfigung und die verdampfte Oxalsäure keine ausreichende Varroakontrolle, und einige Behandlungen gingen mit einer Verschlechterung der Volksstärke oder des Überlebens der Völker einher. Dieses Ergebnis darf nicht unverändert auf die Schweiz übertragen werden, erinnert aber daran, dass die Wirksamkeit von Klima, Zeitpunkt, Brutvorhandensein, Anwendungsmethode und Ausgangsniveau des Befalls abhängt.

Zum Ringverfahren selbst bleiben die Daten begrenzt. Die Seite der Task Force « Varroa control » von COLOSS erwähnt die Wirkung des Ringverfahrens bei der Königin auf den Varroabefall unter den geplanten Aktivitäten und weist darauf hin, dass eine Analyse zur Auswirkung der Brutunterbrechung auf Gesundheit und Produktivität der Völker im Gang ist. Der Artikel in La Santé de l’Abeille erwähnt zudem eine grössere, im Rahmen von COLOSS koordinierte Studie mit über 25 Partnern und rund 500 Bienenstöcken, auf der Grundlage einer persönlichen Mitteilung. Zum Zeitpunkt dieser Synthese habe ich keine wissenschaftliche Publikation gefunden, die diese Ergebnisse darstellt. Dieser Punkt bleibt daher zu verfolgen.

Zusammengefasst ist die Übereinstimmung stark genug, um zu sagen, dass eine gut durchgeführte Brutunterbrechung sich in eine Varroastrategie einfügen lässt. Sie reicht noch nicht aus, um das Ringverfahren zu einer etablierten Methode zu machen. Das Ringverfahren bleibt ein interessanter technischer Ansatz, doch sein praktischer Nutzen wird vor allem von den künftigen Ergebnissen zu Überwinterung, Königinnenverletzungen, Verbrauch der Vorräte und tatsächlicher Wirksamkeit gegen die Varroamilbe in unterschiedlichen Kontexten abhängen.

5. Was bedeutet das für den Bienenstand?

Am Bienenstand betrifft die belastbare Botschaft zunächst die Beherrschung der brutfreien Periode; das Ringverfahren bleibt eine in Entwicklung befindliche Methode.

  • Eine echte brutfreie Periode bleibt ein wichtiger Hebel in der Varroabekämpfung, vor allem wenn man eine Behandlung einsetzt, die hauptsächlich auf die phoretischen Milben wirkt.
  • Das Ringverfahren kann theoretisch interessant sein, namentlich im Winter, weil die Königin nicht in einem Käfig festgesetzt ist und der Traube folgen könnte. Diese Hypothese muss jedoch durch Ergebnisse bestätigt werden, die unter schweizernahen Bedingungen veröffentlicht wurden.
  • Die Methode erfordert ausgezeichnete Fingerfertigkeit. In diesem Stadium sollte sie nur in sehr kleinem Massstab und durch erfahrene Imker in Betracht gezogen werden, mit aufmerksamer Überwachung der Königin und der Möglichkeit, sie im Schadensfall zu ersetzen.
  • Der im chinesischen Versuch beobachtete mögliche Honigmehrertrag sollte nicht als Hauptziel angestrebt werden. Er hängt vom lokalen Trachtverlauf ab und kann mit einer vorübergehenden Verringerung der Populationsdynamik erkauft werden.
  • Eine Brutunterbrechung ersetzt nicht die Befallskontrolle. Sie muss in ein vollständiges Varroakonzept eingebunden bleiben: Kontrolle des Befallsgrads, Wahl des richtigen Zeitpunkts, zugelassene Behandlung, Wirksamkeitskontrolle und korrekte Vorbereitung der Überwinterung.

 

Die Originalstudie lesen

Übersichtsartikel: Kievits J., 2024. Le cerclage de la reine, une nouvelle méthode pour interrompre l’élevage du couvain. La Santé de l’Abeille, Nr. 324, S. 25–29.

Wissenschaftliche Originalpublikationen: Uzunov A. & Chen C., 2023. Queen Ringing – An Alternative Method for Inducing Brood Interruption. Bee World, 100(3–4), 67–70.

 Uzunov A., Chen C., Gabel M. & Kovačić M., 2024. Queen ringing vs. queen caging for summer brood interruption. Journal of Apicultural Research, 63(4), 660–663.

 

Mehr erfahren:

 

Literaturverzeichnis

Kievits J., 2024. Le cerclage de la reine, une nouvelle méthode pour interrompre l’élevage du couvain. La Santé de l’Abeille, n°324, p. 25–29.

Uzunov A. & Chen C., 2023. Queen Ringing – An Alternative Method for Inducing Brood Interruption. Bee World, 100(3–4), 67–70. DOI : 10.1080/0005772X.2023.2263285.

Uzunov A., Chen C., Gabel M. & Kovačić M., 2024. Queen ringing vs. queen caging for summer brood interruption. Journal of Apicultural Research, 63(4), 660–663. DOI : 10.1080/00218839.2024.2354087.

Büchler R. et al., 2020. Summer brood interruption as integrated management strategy for effective Varroa control in Europe. Journal of Apicultural Research, 59(5), 764–773. DOI : 10.1080/00218839.2020.1793278.

Gregorc A., Alburaki M., Werle C., Knight P. R. & Adamczyk J., 2017. Brood removal or queen caging combined with oxalic acid treatment to control varroa mites (Varroa destructor) in honey bee colonies (Apis mellifera). Apidologie, 48, 821–832. DOI : 10.1007/s13592-017-0526-2.

Gabel M., Scheiner R. & Büchler R., 2023. Immediate and long-term effects of induced brood interruptions on the reproductive success of Varroa destructor. Apidologie, 54, 1–17.

Kovačić M. et al., 2023. Honey vs. Mite — A Trade-Off Strategy by Applying Summer Brood Interruption for Varroa destructor Control in the Mediterranean Region. Insects, 14(9), 751. DOI : 10.3390/insects14090751.

Bubnič J. et al., 2024. Integrated Pest Management Strategies to Control Varroa Mites and Their Effect on Viral Loads in Honey Bee Colonies. Insects, 15.

Jack C. J., van Santen E. & Ellis J. D., 2020. Evaluating the Efficacy of Oxalic Acid Vaporization and Brood Interruption in Controlling the Honey Bee Pest Varroa destructor. Journal of Economic Entomology, 113(2), 582–588. DOI : 10.1093/jee/toz358.

COLOSS, Task Force Varroa control. Webseite « Varroa control », Rubrik laufende und geplante Aktivitäten. Nicht peer-reviewte Quelle, konsultiert 2026.

Hinweis: Die beiden Artikel von Uzunov und Kollegen wurden im Volltext konsultiert. Die übrigen Studien aus Kapitel 4 wurden mit Vorsicht auf der Grundlage der bibliografischen Angaben und der verfügbaren Zusammenfassungen verwendet.

Autor
Janine Kievitz
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