Eiche (Quercus sp.)
Bedeutung für die Bienen: Die Eiche ist im Frühjahr eine wichtige Pollenquelle und gelegentlich auch eine Quelle für Honigtau. Sie kommt hauptsächlich in Tieflagen vor.
Verbreitung: Die Zerreiche (Q. cerris) wächst nur im südlichen Tessin, die Flaumeiche (Q. pubescens) im Jura, im Wallis, im Tessin sowie in den Bündner Tälern (Rheintal und Val Poschiavo). Die wichtigsten Eichenarten, die sowohl nördlich als auch südlich der Alpen weit verbreitet sind, sind die Stieleiche (Q. robur) und die Traubeneiche (Q. petraea), letztere weniger häufig, da sie empfindlich auf extreme Temperaturen und zu hohe Feuchtigkeit reagiert.
Blütezeit: von April bis Juni
Pollen : ❶❷❸❹
Nektar : ∅∅∅∅
Legende: Das imkerliche Interesse wird anhand der Skala angegeben: 1 (gering), 2 (mittel), 3 (gut) und 4 (sehr gut)
(Maurizio & Schaper, 1994; Pritsch, 2007).





