Brutstopp: Bekämpfung der Varroamilbe
Die Entwicklungszyklen von Varroa destructor und der Honigbiene sind eng miteinander verknüpft. Seit dem Auftreten der Varroamilbe in Europa zu Beginn der 1980er-Jahre wurden zahlreiche chemische Behandlungsmethoden zur Bekämpfung der Varroose empfohlen und eingesetzt. Rückstände synthetischer Chemikalien und persistenter Moleküle fanden sich im Laufe der Jahre im Bienenwachs wieder und trugen zur Selektion varroaresistenter Populationen bei. Daher ist es möglich, die Varroapopulationen zu steuern, indem in den Entwicklungszyklus der Biene eingegriffen wird. Das Käfigen der Königin zur Erzeugung eines brutfreien Zustands stellt ein Beispiel für eine interessante biotechnische Methode zur Kontrolle der Varroose dar.
1. Zusammenfassung einer europäischen Studie
Die meisten durch Varroa verursachten Völkerverluste treten im Herbst oder Winter auf, aufgrund eines hohen Varroa-Befalls und eines unzureichenden Gesundheitszustands der adulten Bienen. Selbst bei einem geringen anfänglichen Varroa-Befall zu Beginn des Frühjahrs können vor dem Winter kritische Infektionsniveaus durch Milben und Viren erreicht werden, wenn die Völker während der gesamten Saison kontinuierlich Brut aufziehen. Um diese Herausforderung zu bewältigen, können Imker die Brutproduktion durch geeignete Managementmaßnahmen künstlich unterbrechen, abhängig von ihrem Imkereibetriebstyp. Um deren Wirksamkeit, den damit verbundenen Arbeitsaufwand und die Auswirkungen auf die Entwicklung der Völker zu bewerten, wurden verschiedene Methoden der Brutunterbrechung (Käfigen der Königin in Kombination mit einer Oxalsäurebehandlung, vollständige Brutentnahme, Fangwabenmethode) über zwei Saisons an 11 Standorten an 370 Völkern in 10 europäischen Ländern getestet. Es wurde ein Protokoll entwickelt, um die Anwendung der Methoden unter unterschiedlichen Umweltbedingungen zu standardisieren. Die Wirksamkeit des Käfigens der Königin hing von der Art der Oxalsäureanwendung ab und variierte zwischen 48,16 % und 89,57 % Milbenelimination. Die höchsten Wirksamkeiten wurden durch das Versprühen einer 4,2%igen Lösung (89,57 %) und durch die Sublimation von 2 g Oxalsäure (Mittelwert 88,25 %) während der brutfreien Phase erzielt. Die Wirksamkeit rein biotechnischer Methoden ohne Chemikalien, nämlich Fangwaben und Brutentnahme, unterschied sich nicht signifikant von jener der Gruppen mit Königinnenkäfigen. Wir schließen, dass die korrekte Anwendung einer der beschriebenen Methoden der Brutunterbrechung wesentlich zu einer wirksamen Varroakontrolle und zur Erzeugung von Imkereiprodukten beitragen kann, die den höchsten Qualitäts- und Lebensmittelsicherheitsstandards entsprechen (Ralph Bürchler et al., 2020, https://doi.org/10.1080/00218839.2020.1793278).
2. Einführung
Varroa destructor ist ein Parasit der Honigbiene. Sein Entwicklungszyklus ist an denjenigen seines Wirts angepasst. Er bleibt jedoch für seine Fortpflanzung auf das Vorhandensein von Bienenbrut angewiesen. In Abwesenheit von Brut kann sich die Varroapopulation nicht entwickeln, und alle Individuen befinden sich dann in der phoretischen Phase. Sie sind dann zugänglich und gegenüber Akariziden anfällig. Aus diesen Gründen ist die Suche nach brutfreien Perioden interessant, um die Wirksamkeit einer medikamentösen Behandlung (z. B. Oxalsäure) zu optimieren.
Um die Vorteile des Brutstopps zu nutzen, wird empfohlen, diesen Eingriff im Juli durchzuführen. Erst wenn die Königin Anfang August wieder in voller Eiablage ist, gelingt es dem Volk, in 6 bis 8 Wochen die erforderliche Winterpopulation aufzubauen. Im Gegensatz zur Fangwabenmethode (► Merkblatt 1.6.2.) unterbricht die Königin die Eiablage.
3. Ziele
Der Brutstopp, gefolgt von einer Oxalsäurebehandlung, ersetzt die erste Sommerbehandlung mit Ameisensäure. Die zweite Sommerbehandlung mit Ameisensäure muss wie üblich durchgeführt werden, um den Milbenbefall bis zur Winterbehandlung auf einem niedrigen Niveau zu halten und Varroen aus einer möglichen Reinvasion zu zerstören. Nur ausnahmsweise, bei geringer natürlicher Fallzahl toter Varroen (was eine regelmäßige Befallskontrolle voraussetzt) und bei sehr isolierten Ständen, kann auf die zweite Sommerbehandlung verzichtet werden.
4. Grundprinzip
- Das Grundprinzip dieser Methode ist das Käfigen der Königin während 24 Tagen in einem Isolationskäfig, der den Arbeiterinnen Zugang ermöglicht.
- Die Königin setzt ihre Eiablage während der 24 Tage in der Scalvini-Käfige ohne Unterbrechung fort, aber die Brut bricht ab, da der Käfig nicht hoch genug ist, damit die Bienen die Zellen ausziehen.
- Nach 24 Tagen wird die Königin freigelassen und eine Oxalsäurebehandlung (Träufeln, Sprühen oder Sublimation) durchgeführt. Da keine Brut mehr vorhanden ist, befinden sich alle Varroen auf den Bienen (phoretische Varroen), und die Wirksamkeit der Behandlung ist maximal.
- 4 Tage später erfolgt eine zweite Oxalsäurebehandlung, deren Ziel es ist, die Varroen zu töten, die der ersten Behandlung entgangen sind, bevor sie sich unter den Larven in der Larvennahrung verbergen. (Die Königin hat unmittelbar nach ihrer Freilassung wieder mit der Eiablage begonnen und die ersten Larven sind bereits geschlüpft).
5. Vorgehen
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- Rähmchen neu anordnen, alte Rähmchen entfernen und alle Bienen, auch diejenigen, die sich in der Beute befinden, mit Oxalsäure besprühen (wie in Merkblatt 1.3.1. erwähnt). Das Sprühen hat den Vorteil, dass gleichzeitig alle Rähmchen kontrolliert werden. Die Behandlung kann auch mittels Sublimation durchgeführt werden.
- Bei Bedarf Mittelwände hinzufügen.
- Nach 24 h und ohne sie zu besprühen die Königin wieder ins Volk einsetzen oder eine neue Königin mittels einer Käfige, die mit Futterteig verschlossen ist, zusetzen.
- Futtergeschirr aufsetzen und dem Volk sofort flüssige Nahrung anbieten (am besten Zuckerwasser 1:1), um die Brutaufzucht anzuregen. Wenn neue Mittelwände eingesetzt werden, ist es sehr wichtig, während 2 Wochen eine konstante Futterzufuhr sicherzustellen, damit sie rasch und gut ausgebaut werden.
- Kontrollieren, dass die Königin eine Woche nach der Oxalsäurebehandlung gut in Eiablage ist.
- Die 2. Sommerbehandlung mit Ameisensäure Anfang September durchführen
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Eine Alternative zur Käfige besteht darin, einen Honigraumrahmen zu nehmen, einen Anfangsstreifen einzusetzen und ihn mit Absperrgittern und Gummibändern zu verschließen. Nach 24 Tagen wird das Volk mit Oxalsäure behandelt, die Königin wird freigelassen und der Rahmen wird zerstört (Varroafalle). |
6. Alternative Methoden
6.1 Brutrahmen entnehmen
Eine weitere Methode besteht darin, alle Brutrahmen zu entnehmen. Mit den entnommenen Rahmen können neue Ableger gebildet werden, und das Muttervolk reduziert dadurch seine Parasitenlast deutlich. Bei starkem Befall wird diese Technik gegenüber dem Käfigen bevorzugt. Sie setzt jedoch voraus, dass genügend ausgebaute Rahmen verfügbar sind, um die entnommenen Rahmen zu ersetzen.
- Unmittelbar nach der letzten Honigernte im Juli in den ausgewählten Völkern die Königin suchen und sie vorübergehend in eine geschlossene Zusetzkäfige setzen.
- Alle Brutrahmen entnehmen und in eine 6-Waben-Ablegerkiste (Nucleus) stellen.
- Die entnommenen Rahmen durch ausgebaute Rahmen oder Mittelwände ersetzen
- Mit Oxalsäure behandeln und die Königin freilassen
- Die 6-Waben-Ablegerkiste mit den Brutrahmen in einer Entfernung von mindestens 3 Kilometern von den Wirtschaftsvölkern aufstellen, sofort öffnen, aber die Fluglöcher eng halten
- Eine Königin zusetzen oder eine neue Königin nachziehen lassen
- Füttern
- 10 Tage nach Bildung des Ablegers mit Oxalsäure behandeln
- Nach 30 Tagen kontrollieren, ob die neue Königin in Eiablage ist
6.2 Umweiselung
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Nach 24 Tagen die letzte Honigernte durchführen.
- Danach Oxalsäurebehandlung (Träufeln, Sprühen oder Sublimation).
- Die neue Königin beginnt am 26.–27. Tag mit der Eiablage.
- Unmittelbar mit Sirup füttern, um die Brutaufzucht anzuregen.
- Kontrollieren, dass die Königin eine Woche nach der Oxalsäurebehandlung gut in Eiablage ist.
- Die 2. Sommerbehandlung mit Ameisensäure Anfang September durchführen.
- Profi-Version: alle Weiselzellen entfernen (siehe Punkt 3) und nach der Oxalsäurebehandlung eine neue Königin (F0/F1) zusetzen
Beobachtungen:
- Das Volk bereitet die Eiablage der neuen Königin vor; die Bienen haben keine Brut mehr zu versorgen und widmen sich zu nahezu 100% der Eintragung von Nektar und Pollen im Hinblick auf die neue Eiablage.
- Es wird eine Entwicklungsdynamik beobachtet, die jener bei der Einlogierung eines Schwarms oder eines Bienenpakets ähnelt.
- Je nach Umfeld startet die Eiablage wieder aktiv, mit der Erzeugung qualitativ guter Winterbienen.
6.3 Fangwabe
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- J+14: Die Fangwabe (1), die an J+7 außerhalb der Käfige ins Volk gehängt wurde, ist vollständig verdeckelt und kann nun aus dem Stock entnommen werden. Diese Wabe kann zur Bildung neuer Ableger verwendet werden. Eine neue ausgebaute Wabe (Fangwabe 3) zur Eiablage wird in die Isolationskäfige eingesetzt.
- J+21: Die Fangwabe (2), die an J+14 außerhalb der Käfige ins Volk gehängt wurde, ist vollständig verdeckelt und kann ebenfalls aus dem Stock entnommen werden, um in eine Ablegerkiste zu gehängt zu werden.
- J+28: die letzte Honigernte durchführen.
- Anschließend wird die Königin schonend ins Volk freigelassen und die Isolationskäfige kann ebenfalls aus dem Stock entfernt werden. Die Fangwabe (3) von J+21 wird aus dem Volk entnommen und zur Ablegerbildung weitergegeben. Oxalsäurebehandlung.
- Unmittelbar mit Sirup füttern, um die Brutaufzucht anzuregen.
- Kontrollieren, dass die Königin eine Woche nach (J + 7) der Oxalsäurebehandlung gut in Eiablage ist.
- Die 2. Sommerbehandlung mit Ameisensäure Anfang September durchführen.
Beobachtungen:
- Während der gesamten Dauer setzt die Königin ihre Eiablage innerhalb der Isolationskäfige ohne Schwierigkeiten fort.
- Die Verdeckelung der Zellen erfolgt zwischen dem 7. und 9. Tag der Larvenentwicklung.
- Der in der Isolationskäfige zur Eiablage eingesetzte Rahmen (7 Tage) und anschließend im Volk für die Verdeckelungsphase (7 Tage) verbleibt maximal 14 Tage im Volk, bevor er aus dem Stock entnommen wird.
- Achtung: Diese Rahmen können sehr viele Varroen enthalten. Wenn man sie für einen Ableger verwendet, ist eine Oxalsäurebehandlung in der brutfreien Phase erforderlich.
Einige Imker in Europa praktizieren das Käfigen der Königin während der Winterperiode. Damit stellen sie sicher, dass es in der schlechten Jahreszeit keine unnötige Eiablage gibt (wenn sie vorkommt, ist sie energetisch «kostspielig» für die Winterbienen) und optimieren die Wirksamkeit ihrer ergänzenden Winterbehandlung. Die für diese Technik verwendeten Käfigmodelle sind unterschiedlich und ermöglichen es der Königin, sich bei Bedarf mit der Wintertraube zu bewegen.
7. Diskussion: Vor- und Nachteile
Im Rahmen der alternativen Varroabekämpfung basieren die Behandlungsmethoden am Ende des Sommers auf Ameisensäure oder thymolbasierten Produkten. In beiden Fällen sind diese Behandlungen – trotz Systemen zur Regulierung der Verdunstungsflächen – von der Temperatur und der Umgebungsfeuchtigkeit abhängig. Als Folge werden mitunter Königinnenverluste bei sehr hohen Temperaturen oder unzureichende Wirksamkeiten bei kühlen und feuchten Bedingungen beobachtet, die das Volk später gefährden können. Um sich von dieser Abhängigkeit von äußeren Bedingungen zu lösen, kann das Käfigen der Königin, gefolgt von einer brutfreien Oxalsäurebehandlung, eine interessante Alternative darstellen. Es wurde bereits gezeigt, dass Oxalsäurebehandlungen in der Winterperiode eine Wirksamkeit von 95–98 % aufweisen (Imdorf et al. 1997, Radetzki 1994 ; Charrière et al. 2000), und es ist daher zu erwarten, dass ähnliche Ergebnisse erzielt werden, wenn sie am Ende des Sommers nach der Ernte in brutfrei gemachten Völkern angewendet wird. Dies würde es ermöglichen, die Varroalast in den Völkern rasch zu senken und nach Abschluss der Behandlung gesunde Winterbienen zu erzeugen.
Yves Goic (siehe PDF-Präsentation) berichtete über Tests in Frankreich seit 2012 durch eine Gruppe von Imkern («Technik des Brutstopps»). In 5 Jahren wurde bei nahezu 6500 Völkern ein Käfigen der Königin mit Scalvini-Käfigen durchgeführt, und bei nahezu 2700 Völkern andere Techniken des Brutstopps. Bei der Freilassung stellten sie einen Königinnenverlust in der Größenordnung von 3,1 % fest. Jedes Jahr hatten die meisten Imker ihre Königinnen zwischen dem 7. und dem 21. Juli gekäfigt. Insgesamt ermöglicht diese Technik, die Völker vor der Überwinterung von einer zu hohen Varroalast zu befreien. Diese Technik ist häufig mit einer Erneuerung der Königinnen verbunden. Alle Bedingungen sind erfüllt, und die neue Königin kann ohne Schwierigkeiten zugesetzt werden.
| Laut einer Studie des Bienenforschungszentrums Liebefeld (► siehe Studie) zeigte diese Methode im Rahmen der alternativen Varroabekämpfung zufriedenstellende Ergebnisse. |
In den beiden untersuchten Jahren waren die Ergebnisse ähnlich, und es wurde kein Unterschied hinsichtlich des Überlebens der Völker oder von Königinnenproblemen festgestellt. Zudem wurde im Vergleich zu den üblichen Ameisensäurebehandlungen kein negativer Effekt auf die Volksstärke beim Ein- oder Auswintern beobachtet. Schließlich zeigen die geringen natürlichen Varroafallzahlen im Winter, dass die Bekämpfungsstrategie, die eine Oxalsäurebehandlung nach einer Brutunterbrechung und eine Winterbehandlung kombiniert, in der Regel ausreicht, um gute Voraussetzungen für das Folgejahr zu schaffen.
Diese Behandlungsweise stellt jedoch gegenüber der Ameisensäure keine Revolution dar und erscheint daher eher als gleichwertige Alternative denn als Substitutionsmethode. Es bestehen insbesondere noch Zweifel, ob ihre Wirksamkeit bei starkem Befall hoch genug ist, damit eine einzige Behandlung ausreicht. Aus diesem Grund empfiehlt ApiService, die 2. Sommerbehandlung mit Ameisensäure durchzuführen.
Diese Methode bringt, sofern sie wirksam ist, Einschränkungen für Imker mit sich:
- Die Königinnen müssen jung sein, um nach ihrer Freilassung rasch wieder eine starke Eiablage aufnehmen zu können.
- Sie müssen gezeichnet sein, um das schnelle Auffinden im Stock zu erleichtern.
- Um das Auffinden der Königinnen zu erleichtern, müssen die Beuten in gutem Zustand sein; dieser Eingriff kann in Beuten, deren Rahmen durch Wachs und Propolis verklebt sind, sehr kompliziert sein.
- Alle Beuten eines Standes müssen auf die gleiche Weise und gleichzeitig behandelt werden, um eine Reinvasion zu vermeiden.
- Die Königinnen müssen schonend freigelassen werden.
- Bei Bedarf eine stimulierende Fütterung vorsehen, wenn kein Nektareintrag vorhanden ist, um die Eiablage der Königin wieder anzuregen. (Sirupgabe 50/50).
- Der Operationskalender muss strikt eingehalten werden, wenn die Methode wirksam sein soll (Käfigen der Königin, 24 Tage später Freilassung der Königin und Oxalsäurebehandlung, eine zweite Ameisensäurebehandlung spätestens Anfang September).
Aber es ist eine gute Alternative, wenn:
- man von Temperaturschwankungen und der Umgebungsfeuchtigkeit abhängig ist
- man eine weniger invasive Behandlungsmethode sucht
- man die Varroalast in den Völkern rasch senken und nach Abschluss der Behandlung gesunde Winterbienen erzeugen will
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Literatur:
Charrière J.D. ; Imdorf A. (2000) Empfehlungen für den Einsatz von Oxalsäure, angewendet durch Träufeln zur Bekämpfung der Varroa, Schweizerische Bienen-Zeitung, 97(8) : 286-287.
Fluri P. ; Imdorf A., (1989) Der Brutstopp in den Monaten August und September und seine Auswirkungen auf die Überwinterung der Völker, Schweizerische Bienen-Zeitung, 86, pp. 273-275.
Gauthier L. ; Droz B. ; Dietemann V. ; Charrière J.-D. (2013) Das Käfigen von Königinnen: eine Methode zur Varroabehandlung im Sommer, Schweizerisches Bienenjournal, pp. 19-21.
Imdorf A. ; Charrière J.-D. and Bachofen B. (1997) Efficiency checking of the Varroa jacobsoni control methods by means of oxalic acid, Apiacta, 32(3): 89-91.
Imdorf A. ; Bühlmann G ; Gerig L. ; Kilchenmann V. and Wille H. (1987) Überprüfung der Schätzmethode zur Ermittlung der Brutfläche und der Anzahl Arbeiterinnen in freifliegenden Bienenvölkern, Apidologie 18(2): 137- 146.
Kristijan Jusic (2020) Der programmierte Brutstopp der Königinnen. Eine wirksame Technik und eine Zukunftslösung in der biomechanischen Varroabekämpfung in der biologischen Imkerei.
Mortarino M. ; Nanetti A. ; Corsi N. and Sesso L. (2014) Trattamenti farmacologici per il controllo di Varroa destructor, Quaderni della Ricerca Regione Lombardia, 162, pp. 26-39.
Radetzki T. ; Reiter M. and Von Negelein B. (1994) Oxalsäure zur Varroabekämpfung, Schweizerische Bienen-Zeitung 117 : 263-267.
7. Diverse Studien & Fotos














